Konzert Alte Amtmannei Februar 2013

Konzert Chorisma und Joy aus Schapdetten
Bildquelle: Westfälische Nachrichten

There’s no business like showbusiness

Unser erster Auftritt in der Alten Amtmannei in Nottuln zusammen mit Joy und der Band

Fleyer neu

Chorisma und Joy unterhielten mit „Broadway Songs“
Schapdettener Chöre nahmen mit durch etliche Jahrzehnte Musikgeschichte

-str- Nottuln. „There’s No Business Like Show Business“ bewiesen Samstagabend die Sängerinnen und Sänger der Schapdettener Chöre Chorisma und Joy den begeisterten Zuhörern in der Alten Amtmannei.
Unter dem Titel „Broadway Songs“ brachten sie mal alle zusammen, dann wieder als Einzelchor, eine abwechslungsreiche Mischung von Evergreens aus Musicals und Filmen auf die Bühne. Michael Schwarzenau verwob dazwischen gekonnt als Conferencier etliche Jahrzehnte Musikgeschichte, die Chorisma unter der Leitung von Andrea Goldkuhle und der Jugenchor Joy mit ihrer Chorleiterin Ludwina Wilken eingeübt hatten. Instrumental unterstützen Andrea Goldkuhle am Klavier dabei teilweise Joschka Niemann (Gitarre, Manuel Goldkuhle (Schlagzeug) und Tom Wilken (Gitarre/Bass).
Die Frauen mit Federboas, die Herren mit Zylindern begrüßte Chorisma die Besucher mit „Willkommen, bienvenu, welcome“ aus dem Musical „Cabaret“ musikalisch. Die passenden Requisiten hatten sie an diesem Abend nicht nur für dieses Musical,  dessen Uraufführung 1966 am Broadway stattfand, dabei. Auf ihrer Reise durch die Musikgeschichte fehlten beim „Singin´ in the Rain“ die Schirme ebenso wenig, wie bei den Liedern aus „Hair“ das Flower  Power Outfit.
Und als „Du sitzt mir gegenüber“ aus dem Musical „Linie1“ mit dem Jugendchor Joy auf dem Programm stand, gesellten sich extra ein paar junge Herren zu der ansonsten reinen Damengruppe, um sich, aufgereiht wie in der U-Bahn, gegenüber zu sitzen und an sich vorbei zu schauen.
Mit „There’s No Business“ aus dem Musical Annie Get Your Gun rundeten die Chöre schließlich ihre musikalische Stippvisiten mit einem Stück von 1946 ab, das den Glanz und die Aufregung eines Lebens im Show-Business beschwört.
Und von diesem Glanz hatten sie ohne Zweifel einen Schimmer nach Nottuln gebracht, was ihnen die Besucher zum guten Schluss mit viel Applaus und großzügiger freiwilliger Unterstützung
für die Chorarbeit belohnten.

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